Newsletter, 29. September 2010

Bern, 29. September 2010

Medienmitteilung

 

Die FDP tritt an – ohne Wenn und Aber

 

 

Die FDP nimmt die Ständeratskandidatur von Nationalrat Adrian Amstutz zur Kenntnis. Dies ändert nichts am Beschluss der Liberalen, bei den Ständeratswahlen mit einer eigenen Kandidatur anzutreten.

 

 

Die Freisinnigen des Kantons Bern nehmen zur Kenntnis, dass neben der FDP weitere Parteien Anspruch auf den freiwerdenden Ständeratssitz erheben. Dies ändert nichts am Beschluss der Berner FDP mit einer eigenen Kandidatur anzutreten. „Mit Nationalrätin Christa Markwalder, Grossrätin Corinne Schmidhauser, Nationalrat Christian Wasserfallen und allfälligen weiteren Interessenten verfügen wir über mehrere Persönlichkeiten mit Ständeratsformat“, meint FDP-Geschäftsführer Stefan Nobs. Sollte es zu einem zweiten Wahlgang kommen, werde man die Ausgangslage neu beurteilen. Der Vorrang der SVP auf Seiten der Bürgerlichen für den freiwerdenden Ständeratssitz sei zudem nicht gegeben, schliesslich sei Werner Luginbühl 2007 als SVP-Vertreter in den Ständerat gewählt worden.

 

Wie die Partei bereits früher mitgeteilt hat, haben die Parteisektionen bis zum 15. Oktober 2010 Gelegenheit zuhanden der Kantonalpartei Kandidaturen vorzuschlagen.